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PPP

Von der Ackerscholle zum High-Tech-Standort:
Technologiepark Oberpfaffenhofen als gelungenes Beispiel
von Franz X. Erlacher

PublicPrivatPartnership: ein relativ neues Instrument, das erst im letzten Jahrzehnt immer häufiger zum Einsatz kommt. Unter anderem auch deshalb, weil die Kommunen
-durch Geldmangel vielen Anforderungen nicht mehr optimal nachkommen können
-oft die Bedürfnisse der Wirtschaft nicht so kennen, wie es eigentlich notwendig wäre,
-denn volkswirtschaftlicher Nutzen wird durch optimale Allokation erreicht, nicht durch planwirtschaftlich anmutende staatliche Vorgaben.

PPP kann der Kommune eine wichtige Aufgabe, sprich, die kommunale Wirtschaftsförderung, abnehmen und zusätzlich über erhöhte Steuereinnahmen zur Verbesserung der Gemeindefinanzen beitragen. In Boot geholt werden müssen der oder die Grundstückseigentümer, Partner aus der Wirtschaft, die heimische Politik und die Kommunen vor Ort und - nicht zuletzt die Presse, die das Projekt begleiten soll.

Ein gelungenes Beispiel für Public Privat Partnership ist der "Technologiepark" auf dem Gewerbegebiet Argelsrieder Feld in Oberpfaffenhofen, für den 1984 der Grundstein gelegt wurde. Damals waren rund zehn Hektar ausgewiesen. 1999 kam die Erweiterung um fünf Hektar. Datum dieser Grundsteinlegung war der 11.11. um 11.11 Uhr - ein denkwürdiger Tag und keineswegs ein verfrühter Faschingsscherz. Heute haben sich auf dem rund 15 Hektar großen Areal 31 Firmen mit insgesamt rund 1400 Mitarbeitern angesiedelt. Sie kommen aus den Bereichen Technologie, Medizin und Wissenschaft.

Fazit: Durch die Kooperation einer privaten Initiative, engagierter Politiker, einer motivierten Gemeindeverwaltung und risikobereiter, jedoch solider, Bänker wurde aufgezeigt, was möglich ist. Unterstützt wurde das Projekt durch genaue Marktanalysen und durch die Schaffung eines optimalen Umfeldes.

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