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Laser2000

Innovative Produkte

Armin Luft

Millionenumsätze mit innovativen Ideen

Oberpfaffenhofen – Eine unbesetzte Nische für seine Geschäftsidee fand Armin Luft vor fast 20 Jahren. Inzwischen ist Laser 2000 zu einem weltweit agierenden Unternehmen mit rund 100 Mitarbeitern und Millionenumsätzen geworden. Die Philosophie des Unternehmens lautet: Innovative Produkte auf dem Sektor Photonics zu entdecken und diese dann gut zu vermarkten.
Als sich Armin Luft entschied, im Gewerbegebiet Argelsrieder Feld in Oberpfaffenhofen anzusiedeln, war er einer der ersten dort. Gegründet wurde Laser 2000 im Jahr 1986 in München. „Schon bald wurden die Räumlichkeiten zu klein“, erinnert sich der 54-Jährige Diplom-Ingenieur. Ein Umzug ins Gewerbegebiet Puchheim folgte. Doch auch hier drückte schon bald die räumliche Enge. „Ich hatte es satt, ständig umzuziehen. Da wurde mir eine Fläche im Argelsrieder Feld angeboten.“ Der Umzug fand 1991 ins eigene Firmengebäude statt. 350 Quadratmeter werden selbst genutzt, weitere 350 Quadratmeter sind vermietet. Deutsche Zweigstellen befinden sich in Berlin, Dresden und Mönchengladbach. Europäische Niederlassungen gibt es in Frankreich, Großbritannien, Dänemark, Niederlande, Schweden und Belgien. Der Chef selbst ist heute ständig unterwegs, um Erfindungen und Entwicklungen auf dem Sektor optische Technologie zu entdecken. „Mein Ziel ist, Produkte zu vertreiben, die zu diesem Zeitpunkt sonst kein anderer hat“, erklärt Luft. Die Herstellung der Geräte aber werde anderweitig vergeben. Wobei man nur mit Firmen zusammen arbeite, die den hohen Ansprüchen von Laser 2000 genügen. Allerdings sind die reine Vermarktung und der Vertrieb nur ein Teil des Unternehmens. „Trägt ein Kunde einen Wunsch an uns heran, ein bestimmtes Problem zu lösen, werden unsere Wissenschaftler aktiv“, sagt Luft. Unter anderem war das Optik-Unternehmen Rodenstock auf der Suche nach einer einwandfreien Identifizierung der weltweit hergestellten Brillengläser. „Kam ein Glas beschädigt vom Händler zurück, war es früher nicht möglich, festzustellen, ob es in Taiwan oder sonst wo hergestellt wurde.“ Innerhalb von drei Monaten entwickelte Laser 2000 eine Methode, die Gläser so zu kennzeichnen, dass jetzt mittels einer speziellen Kamera die Herstellerfirma ermittelt werden kann. Heute wird das System weltweit vertrieben. „Da Rodenstock die Initialzündung lieferte, ist das Unternehmen auch an den Erlösen aus dem Patent beteiligt“, betont Luft.
Vom 13. bis 16. Juni ist Laser 2000 als größter Aussteller auf rund 400 Quadratmetern auf der „Laser 2005 – World of Photonics“ in München vertreten. Die Internetadresse lautet: www.laser2000.de Uli Singer

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